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Kindermedizin

Für Kinder aus Bülach, Seebach, Urdorf, Adliswil, Altstetten und Opfikon sind wir mit unseren Leistungen der Kindermedizin da. In unsere Praxis kommen Eltern mit Kindern aus Wiesendangen, Oerlikon, Dietikon, Seuzach, Risch-Rotkreuz und Cham. Nicht zuletzt nutzen die Angebote unserer Kindermedizin kleine Patienten, die aus Baar, Wädenswil, Affoltern am Albis, Regensdorf, Horgen und Wallisellen stammen. Mit ihren Eltern suchen uns weiter Kinder aus Dübendorf, Rüti, Winterthur, Uster, Hinwil, Kloten und Wetzikon auf.

Aufgaben der Kindermedizin

Die Kindermedizin untersucht den Organismus von Kindern und seine Erkrankungen, diagnostiziert diese und entwickelt Therapien. Auch ist sie stark präventiv tätig. Dies gilt sogar als Besonderheit der Kindermedizin. Der Fokus auf Prävention ist hier stärker als in anderen medizinischen Fachrichtungen.

Kindermedizin: Teilgebiete

Es gibt in der Kindermedizin praktisch so viele Teilgebiete wie in der Medizin für Erwachsene. Für Blut- und Krebserkrankungen sind die Kinderhämatologie und die Kinderonkologie zuständig. Die Diagnose und nicht-operative Behandlung von Herzfehlern (erworben und angeboren) obliegt der Kinderkardiologie. Darunter fallen auch Herzrhythmusstörungen und Herzmuskelerkrankungen. Erkrankte Neugeborene und Frühgeborene versorgt die Neonatologie, wobei es sich um ein intensivmedizinisch ausgerichtetes Teilgebiet der Kindermedizin handelt. Erkrankungen des Nervensystems fallen in den Bereich der Kinderpädiatrie. Auch orthopädische und unfallchirurgische Behandlungen führen Fachärzte für Kindermedizin durch, wofür sie Zusatzweiterbildungen benötigen. Zuckerkranke Kinder behandelt die Kinderdiabetologie, Erkrankungen des Verdauungssystems die pädiatrische Gastroenterologie. Die pädiatrische Nephrologie kümmert sich um Nierenerkrankungen von Kindern, die Pneumologie um Lungenerkrankungen, wobei Asthma bronchiale ein häufiges Krankheitsbild ist. In der Kindermedizin gibt es darüber hinaus spezielle Fachabteilungen für Rheumatologie und Orthopädie. Mit Kindern, in deren psychischer und sozialer Entwicklung Störungen festzustellen sind, beschäftigt sich die Sozialpädiatrie als eigenständiger Bereich der Kindermedizin. Die betreffenden Fachärzte beziehen ihre Expertise aus einer neuropädiatrischen Fortbildung. In der Schweiz ordnen wir die Sozialpädiatrie sehr hoch ein. Es gibt darüber hinaus weitere Fachgebiete, die mit der Kindermedizin stark assoziiert sind. Dazu gehört unter anderem die Humangenetik, die als klinische Wissenschaft an die Kindermedizin eng gekoppelt ist, weil sie wesentlich die Diagnose von Erbkrankheiten unterstützt. Diese spielen wiederum in der Kindermedizin eine herausragende Rolle.

Welche Patienten nehmen unsere Angebote der Kindermedizin wahr?

Unsere kleinen Patienten kommen aus diesen Schweizer Orten und Regionen:

  • Bülach
  • Seebach
  • Urdorf
  • Adliswil
  • Altstetten
  • Opfikon
  • Wiesendangen
  • Oerlikon
  • Dietikon
  • Seuzach
  • Risch-Rotkreuz
  • Cham
  • Baar
  • Wädenswil
  • Affoltern am Albis
  • Regensdorf
  • Horgen
  • Wallisellen
  • Dübendorf
  • Rüti
  • Winterthur
  • Uster
  • Hinwil
  • Kloten
  • Wetzikon
  • Zürich
  • Wollishofen
  • Adliswil
  • Kilchberg
  • Horgen
  • Rüschlikon
  • Thalwil
  • Oberrieden
  • Langnau am Albis

Kindermedizin: Vernetzung mit weiteren Fachdisziplinen

Die Vernetzung mit anderen Fachgebieten ist sehr stark, weil in der Kindermedizin keine chirurgischen Eingriffe stattfinden. Vor allem mit Ärzten aus operativen Fachgruppen müssen Kinderärzte daher gut kooperieren. So sind Kinderchirurgen spezialisiert auf Eingriffe bei Kindern. Auch in Bereichen wie der Krebsbehandlung ist die Vernetzung von Kinderärzten mit Fachkollegen deutlich ausgeprägt.

Welche Krankheitsbilder behandelt die Kindermedizin?

Unsere kleinen Patienten aus Bülach, Seebach, Urdorf und Adliswil werden gelegentlich wegen akuter lymphatischer Leukämie behandelt, die zu den häufigsten Krebsarten von Kindern gehört. Weiter kommen Kinder aus Altstetten, Opfikon, Wiesendangen und Oerlikon wegen der typischen Kinderkrankheit Diphtherie zu uns. Diese lässt sich mit einer Schutzimpfung vermeiden, wozu wir den Eltern aus Dietikon, Seuzach, Risch-Rotkreuz und Cham auch raten. Das Drei-Tage-Fieber, das Herpesviren verursachen, ist gelegentlich bei Kleinkindern aus Baar, Wädenswil, Affoltern am Albis und Regensdorf zu behandeln. Die Impetigo contagiosa ist eine Hauterkrankung von Säuglingen und Kleinkindern, deren Eltern aus Horgen, Wallisellen, Dübendorf und Rüti mit dem Baby zu uns kommen. Etwas seltener diagnostizieren unsere Fachärzte für Kindermedizin bei Kinder aus Winterthur, Uster, Hinwil, Kloten und Wetzikon die juvenile idiopathische Arthritis, eine Autoimmunerkrankung. Es gibt viele weitere Krankheitsbilder der Kindermedizin, so Masern, Mukoviszidose, Mumps, Ösophagusatresie, Pertussis (Keuchhusten) oder Epstein-Barr.